schwarze KatzeGundermanns Seilschaft e.V.

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Fr., 28.6.2024, ab 20:00 Uhr
WABE Berlin, Danziger Straße 101, 10405 Berlin

Endlich bergab

Ein optimistisches Liederprogramm

Zwei Frauen erzählen in eigenen, deutschsprachigen Liedern von den kleinen und großen Dingen des Lebens.

Duo Mildner Woloszyn

Claudia Woloszyn schreibt, singt und spielt von Schnecken und Wölfen, vom Suchen und Finden, vom Leben und von der Liebe. Mit Charme, großer Intensität und immer einem Augenzwinkern erzählen ihre Lieder vom Besonderen im Alltäglichen. Ihre warme Stimme, starke sprachliche Bilder und ein Hauch Ironie tragen durch Ihre Konzerte. Musikalisch bewegen sich die Lieder von Chanson und Ballade bis hin zum Bossa Nova.
Claudia Woloszyn hat in Rostock, Berlin und  Krakau gelebt und ist nun schon seit sechs Jahren in Frankfurt Oder zuhause. „Ich mag das Leben am Fluss als Pendlerin zwischen sehr verschiedenen Welten,“ sagt sie und singt darüber. Aber Claudia Woloszyn ist nicht nur Liederfrau, sondern auch Krankenschwester, Lehrerin, Familiengründerin und Mutter von zwei Kindern. Eine Menge Leben, das sich in ihren Liedern poetisch und musikalisch so anspruchsvoll wie eingängig spiegelt. Ihre erste Solo-CD „Such mich“ erschien 2017 im Verlag Drei Wege.
 
Heike Mildner lernt als Kind Geige, sattelt später auf Gitarre um. Zu Hause steht ein Klavier, die Musik ist allgegenwärtig. Sie lernt in Schwerin Lehrerin, spielt im Singeclub Geige, versucht sich im Liederschreiben. Nach der Wende studiert Heike Mildner Musikwissenschaft, spielt Geige in der Berliner Avantgarde-Band „Wund- und Spritzköpfe“ und gründet die A-cappella-Gruppe „vocaLiesen“, für die sie komponiert und arrangiert. Heute arbeitet Heike Mildner als freie Journalistin vornehmlich für eine landwirtschaftliche Wochenzeitung. Neben der Musik ist es ihr wichtig geworden, sich selbst einen Reim zu machen auf das, was ihr wichtig ist. Und da sie die Großstadt mittlerweile hinter sich gelassen hat und das Landleben zu schätzen weiß, singt sie vor allem über das Leben auf dem Land, von den Menschen, denen man dort begegnen kann und all dem, was das Leben so schön bunt macht. Nach „verloren - gefunden“ (2016) erschien im Februar 2023 ihr zweites Soloalbum „doppelt gewendet“. Es ist aktuell für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert.
 
In ihrem Programm „Endlich bergab“ bereichern sie ihre Lieder wechselseitig mit Gitarre, Geige, Percussion und Stimme. Tomasz Woloszyn unterstützt das Duo an der Bassgitarre.

„WIRSING als Band“: „Keine Zeit mehr“

Wirsing als Band
Gerhard Gundermann:  „Keine Zeit mehr“
Wieso spielt ein Kabarett ein ganzes Konzert mit Liedern von Gerhard Gundermann? Eigentlich verbindet man doch Kabarett mit Schauspiel, wo man lachen kann, oder?
Ganz einfach: Steffi Kilic, Michael Müller, Jochen Weise und Stefan Jähnert machen nicht nur Kabarett. Alle vier können Instrumente spielen und auch singen. Übrigens in ihrer Freizeit, denn sie gehen auch richtigen Berufen nach, um das Essensgeld zu verdienen.
Und so kam es, dass in den Kabarettprogrammen der letzten 20 Jahre immer mal wieder der ein oder andere Gundermann - Song vorkam. Im Laufe der Jahre kam so ein nicht zu unterschätzender Fundus zusammen. Also, warum nicht ein ganzes Konzert mit Gundermann – Songs machen?

Die Mitglieder des Kabaretts Wirsing sind leidenschaftliche Fans von Gundermann und bringen seine Lieder mit ihrem eigenen künstlerischen Stil zum Ausdruck. Seit 2019 gibt es nun das Gundermann- Konzert mit „Wirsing als Band“.
Die 4 Musiker präsentieren unter dem Titel „Keine Zeit mehr“ Songs, zu denen jeder eine ganz persönliche Beziehung hat. Sie singen und begleiten diese mit Herz und Leidenschaft. Dabei kommen Gitarren, Bass, Ukulele, Mandoline, Keyboard, Piano, Mundharmonika, Cajon und Percussion zum Einsatz.

„Wirsing als Band“ wird sich Zeit nehmen für „Keine Zeit mehr“.